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Siddhârtha

Uachtarán

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Donnerstag, 9. September 2010, 04:51

Geburtstagsansprache des Großrates: „Das Jahr der Versöhnungen...“

Liebe Bürgerinnen und Bürger, Freundinnen und Freunde,
Verehrte Gäste, zufällig hierher Verirrte sowie Buffettouristen zum elften* Jahrestag,

nach einem wie immer aufregendem Jahr ist es mir eine ganz besondere Ehre, heute ein paar wenige, knappe und kurze Worte sprechen zu dürfen. Und eines, das muss an dieser Stelle jährlich festgestellt werden, kann ich euch versichern: Das Stetige an Tir ist und bleibt der Wandel. Großrat Axel, der Gründer der Freien Republik, fasste Tir Na nÒg vor vielen Jahren mit diesen so treffenden Worten zusammen und es ist sein Erbe, das von ihm und seinen Mitstreitern gelegte Fundament, auf dem wir noch heute aufbauen und anbauen können. Jahr für Jahr gelingt es uns, uns selbst treu zu bleiben, ohne nicht ebenso offen für neue Ideen zu sein. Dies ist nicht das Verdienst einiger weniger, sondern Leistung aller nÒgel, denen an dieser Stelle mein Dank gilt. Egal ob in Politik, Sport oder Kultur, nÒgel bringen sich ein, nÒgel arbeiten mit und schaffen so mit jedem Tag eine noch bessere Welt für die kleinen nÒgel und Kinder aller Länder, die hoffentlich in einer Welt aufwachsen können, einer Welt ohne Krieg, ohne Hunger und ohne diesem schändlichen Egoismus, dem leider noch immer so viele Staaten, Fürsten und Despoten verfallen sind.

Im letzten Jahr behandelte ich in meiner Rede die Frage, warum wir nicht nur in Tir leben sondern auch Tir lieben. Dieses Selbstverständnis, dieser feste Wille in Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität und vor allem Frieden zu leben und die Toleranz, die unsere Politik seit jeher prägt, war jedoch nie nur auf die Innenpolitik beschränkt. Ganz im Gegenteil, gerade unsere Außenpolitik ist von diesen Maßstäben bestimmt. Um uns herum entwickelt sich vieles, alte Freunde wie Kaputistan erwachen zu ungewohnter Stärke, andere wie Hansastan knüpfen wieder an alte Bande an und neue Freunde wie die USSRAT gehen begeistert auf uns zu. Diesen all unseren Freunden, auch wenn ich jetzt nicht alle aufzählen kann, gehört mein tief empfundener zweiter Dank.

Wenn eine Nation so alt wird und so schwere Zeiten überstanden hat, dann kann es, so möchte man meinen, nicht so vieles falsch gemacht haben. Dennoch jedoch wird sich niemand erdreisten zu behaupten, alles richtig gemacht zu haben. Diese Rede habe ich daher mit dem Titel „Das Jahr der Versöhnungen“ überschrieben. Auch wenn Tir keine Kriege vom Zaun gebrochen hat, auch wenn wir uns für keine Verbrechen entschuldigen müssen, so haben doch auch wir Dinge gerade zu rücken.

Vor 11 Jahren stürzte die von Axel angeführte Bewegung das despotische Regime der Druiden. In der Folge wurden jedoch auch einige Fehler begangen, denn viel zu oft wurde die alte Kultur mit dem verbrecherischen Regime gleichgesetzt. So verlor Tir na nÒg einen guten Teil seiner einmaligen Identität und mein Ziel in diesem Jahres soll es sein, sie zu rehabilitieren. Viel zu oft wurden Druiden aber auch die gälisch sprechenden Teile der Bevölkerung an den Rand gedrängt, dabei leisten Druiden so viel gerade im Sozialwesen und auf dem viel zu wenig beachtetem Feld der Naturmedizin. Gälische Künstler erhalten jahrhundertealte Traditionen. All dies gilt es zu bewahren und ich möchte daher zwei ganz konkrete Dinge versprechen: Zum Einen werden zukünftig alle Regierungsämter zweisprachig bezeichnet und im Amtsverkehr soll das Gälische stärker benutzt werden. Zudem sollte es einen Gaeltacht-Minister geben, der sich der Bewahrung der alten autochthonen nÒgelischen Sitten und Gebräuche annehmen soll und als Ansprechpartner für alljene dienen, denen an diesen unsrigen Traditionen gelegen ist.

Zu den Versöhnungsplänen gehört es aber auch, noch mehr aus dem außenpolitischen Winterschlaf aufzuwachen. Mit der Liga des Südens schufen wir mit unseren Freunden ein Erfolgsprojekt, dass Woche für Woche mehr als ein Dutzend Staaten zusammenführt. Dabei soll es jedoch nicht bleiben, der Sport ist ein wunderbares Mittel Menschen verschiedener Nationalitäten zusammen zu führen, aber sicher nicht das Einzige... viele Ideen werden diskutiert und ich hoffe, dass einige davon realisiert werden können.

Wir würden diesen Tag heute nicht begehen können, wenn es nur Axel allein gegeben hätte, oder gar nur mich. Die Antriebsfeder der Freien Republik ist sicher nicht der Egoismus einer kleinen selbstverliebten Führungsschicht. Unser aller Dynamo wird angetrieben von den Kräften der Freundschaft, des Miteinanders, des Gemeinsinns oder wie wir hier so schön sagen: der Solidarität.
Hand in Hand bauen wir gemeinsam an dieser Welt, die eben nicht nur uns gehören soll, sondern offen für alle ist, die friedlich miteinander leben wollen. Aus dieser tief verwurzelten Überzeugung heraus kann ich mich nur angewidert über Vorgänge äußern, bei denen Menschen über einen Kamm geschoren werden und wo Staaten nicht danach bewertet werden, ob sie friedensliebend sind, ob sie militaristisch sind und nur die eigenen Hegemonialinteressen im Blick haben... einem System, das alljene Menschen diskriminiert und ausschließt, die eine Sprache nicht richtig beherrschen.
Vielleicht, diesen Idealismus der Jugend möchte ich auch in meinem Alter nicht aufgeben, steckt unser Jahr der Versöhnungen ja auch an und vielleicht werden wir schon zu Weihnachten nicht mehr über solch traurige Entwicklungen sprechen müssen.

Die Erfahrung aus 11 Jahren Freier Republik - und von dieser Erfahrungen können diese Egomanen nur träumen - lehrt uns, dass nur das Bestand hat, das auf dem Miteinander aufgebaut ist. Nur eine Versammlung von Menschen, denen am Wohl des anderen ebenso gelegen ist und die nicht sich selbst als einzig lebenswert bezeichnen, wird auf Dauer bestehen und erfolgreich sein. Allein wird es nicht gehen und immer weiter auszuschließen, ist sicher der falsche Weg.
Diese unsere Grundideale sind in diesen Tagen moderner als je zuvor und die Geschichte gibt uns Recht: unsere Ideen sterben nicht und es macht Sinn für sie zu kämpfen und auch in schweren Zeiten weiter zu machen. Es wird sicher nicht einfacher, aber es ist es wert!

Mit diesen kämpferischen Worten meiner letztjährigen Rede möchte ich es heute bewenden lassen. Es gäbe noch so viel zu sagen, zu planen, zu wünschen... einzig jedoch den Dank an alle nÒgel, sowie unsere Freundinnen und Freunde möchte ich an dieser Stelle wiederholen.

Meine Lieben, verehrte Gäste, es gibt viel zu tun, aber zunächst einmal viel zu essen und zu trinken!
In diesem Sinne uns allen eine schöne Feier und anregende Gespräche.

Freundschaft! und Glück Auf!
Euer Sidd

*der gemeine nÒgel pflegt 'ölf' zu sagen, aber als Großrat kann ich natürlich auch Internationalsprech ;-)

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an sie zu verändern." (Karl Marx)


Clan Vater des Clans der Siddha, Präsident der SG Dynamo Más é Thoil, Träger des "Großen Väterchen Abraham-Uisge Beatha-Verdienstkreuz vom Fass" in der Stufe "Blended" und des "Verdienstorden der Kirche des freien Weges". Stärkster Mann der Welt - Olympiasieger im Gewichtheben bei den Olympischen Spielen 2004. Erster und einziger nògelischer Meister der Internationalen Oberliga. Meister und Pokalsieger 2017.

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Donnerstag, 9. September 2010, 09:18

Applaudiert dem Großrat.

Mein lieber Sidd,
viele halten lange Reden, aber du hältst große Reden und so habe ich jährlich einen guten Grund mich mal wieder nach TIr zu begeben.
Man glaubt es kaum, schon wieder ist ein Jahr vergangen.
Haben wir nicht erst vor kurzem den 10ten Geburtstag von TIR begangen?
Die Zeit vergeht im Sauseschritt und wir, wir sausen Alle mit!
Alle?
Nun, wenn man sich die Karte der OIK anschaut, so wird es dort immer leerer.
Nicht Alle, die dort Lücken hinterlassen, findet man auf der CartA wieder. Einige sind im NICHTS verschwunden!
Wie im Leben, so ist es auch bei den MNs, den letzten Weg geht man alleine.
Hoffen wir, dass dieser letzte Weg von TIR noch viele, sehr viele Jahre in der weiten Ferne liegt.

Glück auf TIR und Alles Gute zum 11ten Geburtstag!
Ehemaliger Stellvertreter des Großen Verführers
Ehemaliger Außenverführer
Sonderbeauftragter des SWR Tomanien


Siddhârtha

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Donnerstag, 9. September 2010, 09:28

Ach was, lang reden ist leicht, aber es so auf den Punkt zu treffen, ist eine wahre Kunst. Vielen Dank für deine lieben Worte.

Ich hoffe, dass trotz der größeren geographischen Entfernung, wir bald wieder mehr miteinander zu schaffen haben... aber heute denken wir lieber nicht an Arbeit.

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt darauf an sie zu verändern." (Karl Marx)


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4

Donnerstag, 9. September 2010, 09:50

Entfernungen sind dazu da um sie zu überwinden. Wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja.
Aber nun erst einmal Prost!
:prost:
Lustig, lustig, ihr lieben Brüder

Nun leget alle eure Arbeit nieder

Trinkt dafür ein gut's Glas Wein!

Trinkt dafür ein gut's Glas Wein!
Die Gesundheit eurer Brüder

Die da reisen auf und nieder:

Das soll unsre Freude sein!

Das soll unsre Freude sein!
Denn unser Orden, der ist verdorben!

Die besten Saufbrüder sind gestorben!

Es lebet keiner mehr als ich und du!

Es lebet keiner mehr als ich und du!
Auf die Gesundheit eurer Brüder

Die da reisen auf und nieder

Das soll unsre Freude sein!

Das soll unsre Freude sein!
Denn unser Orden, der ist verdorben!

Die besten Saufbrüder sind gestorben!

Es lebet keiner mehr als ich und du!

Es lebet keiner mehr als ich und du!
Weg mit Meister und mit Pfaffen!

Kaiser, König soll'n sich raffen!

Weg, wer kommandieren will!

Weg, wer kommandieren will!
Nun rollt die Fässer rein, lasst's laufen -

Jetzt, da heißt es tapfer saufen:

Solches Himmelsreich ist nah!

Solches Himmelsreich ist nah!
Denn unser Orden, der ist verdorben!

Die besten Saufbrüder sind gestorben!

Es lebet keiner mehr als ich und du!

Es lebet keiner mehr als ich und du!
Lustig, lustig, ihr lieben Brüder

Nun leget alle eure Arbeit nieder

Trinkt dafür ein gut's Glas Wein!

Trinkt dafür ein gut's Glas Wein!
Denn unser Orden, der ist verdorben!

Die besten Saufbrüder sind gestorben!

Es lebet keiner mehr als ich und du!

Es lebet keiner mehr als ich und du!
Es lebet keiner mehr als ich und du!

Es lebet keiner mehr als ich und du!
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Donnerstag, 9. September 2010, 12:48

Zu Erst Gratulationen an das Geburtstag's Kind..11 Stolze Jahren.
Versöhnen ist schwerer dann Streit ,den Frieden halten eine Ware Kunst.
Wir allen müssen uns an der Nase fassen (meine muss ich suchen ist nicht so groß) und anfangen "lockerer" zu denken "cut the other some slack" oder gibt den andern etwas Raum.
Wir ,die einsige Sauf-dich-einen-an Nation ,wollen das Vorbild geben und Beziehungen mit Gran Novarra und Targa anknüpfen und e.t ein Getränke auwechselungs Program mit dene aufsetzen. :tongue: ;)

Die Starkung der U.S.B ist ein der zielen die wir eigentlich im "Jahr Elf" volenden sollten.
Lina's Huspy
Tanzt den "Koruptika Tango"!

Raistlin_Majere

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Donnerstag, 9. September 2010, 14:30

*lauscht leicht betrunken den Worten des Großrates*

Genosse Ignaf

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Donnerstag, 9. September 2010, 15:49

Handlung

Lauscht auch den worten, bekommt aber schon längst nicht mehr alles mit.



:trink: Und noch eine Ziegenmilch!

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Donnerstag, 9. September 2010, 17:27

*applaudiert* :itir: :party: :prost2:
Shanti (Frieden)

Hutukotmo Kasturbai Gyasto
La Diputado Presidenta, La Primer Minister y La Ministra de de Previsión Social (stellvertretende Präsidentin, Premierministerin &Sozialministerin) de Federación pacifistas de Atraverdo (FPA)
Atraverdische Botschafterin in Tir Na nÒg
atraverdische Zeitung: La Voz de La Paz
Hutukotmo der atraverdischen Schule des Tir-Buddhismus

De Rossi

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Donnerstag, 9. September 2010, 17:38

Da kann man nur gratulieren! Weiter so! :thumbup:

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Donnerstag, 9. September 2010, 20:51

Del
»Kessi Lisätytären« hat folgendes Bild angehängt:
  • wine box bosbos.jpg
Rim Saya Sim Nasi Ha_Medinat li_Q.CH.SJ. Eretz
Präsidentin der C.S.E Eretz

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Montag, 20. September 2010, 06:04

Damit den Worten Taten folgen, möchte ich euch heute zum ersten Mal seit einem halben Jahrzehnt wieder die alte nÒgelische Hymne präsentieren. Es spielt das Jugendorchester Opi Abraham und die Solistin, ist die allseits geschätzte Charlotte Church.

Simoff

Da ich mir aber mit den Rechten nicht so ganz sicher bin, wird zukünftig auf offiziellen Anlässen nur noch die Instrumental-midi Version gespielt. Die klingt so schön ähm einfach ^^



www.freie-republik.info/bilder/hymne.zip

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